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Fokus der HSV liegt nur auf der nächsten Partie

20170429SerroneHamm empfängt am Sonntag den ASC 09 Dortmund

Bis zum 27. Spiel dieser Saison hat es gedauert, dass sich unsere Mannschaft zweimal in Folge geschlagen geben musste. Welche Umstände, Wenns und Abers zu den Ergebnissen geführt haben, interessiert mittlerweile nicht mehr. Das Einzige, was alle im Verein jetzt noch interessieren darf, ist die nächste Partie. Und zu diesem Spiel kommt der ASC 09 Dortmund am Sonntag in die EVORA-Arena.

Die Aplerbecker mussten in ihren zwölf Oberligaspielen im Kalenderjahr 2017 erst zwei Niederlagen wegstecken. Eine davon beim Tabellenführer TuS Erndtebrück (3:1) und eine ganz empfindliche beim Konkurrenten im Abstiegskampf SuS Stadtlohn (5:1). Allerdings konnte der ASC auch erst viermal als Gewinner vom Platz gehen. Davon drei Mal im heimischen Waldstadion (2:0 gegen den SC Hassel, 5:0 gegen die SpVgg Erkenschwick, 4:2 gegen Arminia Bielefeld II) und einmal mit 0:1 bei der Reserve des SC Paderborn 07. Aktuell rangiert unser Gegner auf dem 14. Platz und ist mit aktuell 34 Punkten und der voraussichtlich vermehrten Zahl an Absteigern in die Westfalenliga noch nicht am rettenden Ufer angekommen.

Erneut also eine Begegnung zwischen Aufstiegs- und Abstiegskampf. Beide Mannschaften brauchen die Punkte, beide Mannschaften müssen zeigen, dass sie die Punkte wollen. Die HSV will an diesem Tag Farbe bekennen und hat in der Jugendabteilung dazu aufgerufen in der roten Trainingsjacke, Trikot oder Shirt zum Spiel zu kommen und so freien Eintritt zu erhalten. Ein schöner Weg, um der Mannschaft in dieser erstmals in dieser Saison derart schwierigen Phase die nötige Unterstützung zu liefern, um sich weiterhin aus eigener Kraft auf dem Aufstiegsplatz zu halten.

Nicht auf dem Platz dabei sein wird Manuel Dieckmann, der nach seiner Roten Karte aus der letzten Partie gegen Arminia Bielfeld inzwischen bis zum 24. Mai beziehungsweise für mindestens vier Pflichtspiele gesperrt wurde, da Schiedsrichterin Kathrin Heimann seine ungestüme, vielleicht gelbwürdige Kontaktaufnahme zum Gegenspieler im Spielbericht zu allem Überfluss als "brutal" bezeichnete, womit dem Staffelleiter keine andere Wahl blieb. Da helfen wohl auch die eindeutigen Videoaufnahmen der Szene nicht und wie schon gesagt - die Umstände, Wenns und Abers sollen nicht mehr interessieren. Felix Frank laboriert weiter an seinem Kreuzbandriss, aber alle anderen sind am Sonntag gefragt, alles abzurufen, um das wahre Gesicht der HSV in dieser Saison wieder auf den Platz zu bringen. tr

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