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Letztes Auswärtsspiel der Oberliga-Saison beim FC Gütersloh

20180520FCGHSVHSV will gegen das Schlusslicht alles so machen wie immer

Sven Hozjak hatte es in der jüngeren Vergangenheit bereits erwähnt: Die Mannschaft braucht mittlerweile keinen Trainer mehr, sondern vielmehr einen Psychologen, um mental auf die noch kommenden Aufgaben fokussiert zu bleiben. Zwei Spiele stehen in der Saison 2017/18 noch aus und mit der vollen Punktausbeute für die Hammer Spielvereinigung wäre am Ende sogar noch die Meisterschaft möglich. Mindestens winkt aber der zweite Aufstiegsplatz.

Die Spannung ist also ebenso groß wie die Gefahr, über die eigene Nervösität zu stolpern. Für unsere Kicker vom Trainer verboten, empfehlen wir auch unseren Fans, keinen der zahlreichen Tabellenrechner im Internet mit den ungezählten, möglichen Ergebnisvarianten zu bemühen, sondern ausschließlich auf das kommende Spiel beim ehemaligen Zweitligisten zu schauen. Um das große, schon in Sichtweite liegende Ziel der HSV zu erreichen, müssen jedenfalls noch zweimal 90 Minuten konzentriert gespielt werden. Dafür hat unser Trainer mit der Mannschaft weiter wie gewohnt gearbeitet, denn die Erfolge der jüngeren Vergangenheit sollen natürlich auch auf den letzten Metern fortgeführt werden.

Vom letzten Tabellenplatz des kommenden Gegners darf man sich auf diesem Weg genauso wenig blenden lassen wie von dem Hinspielergebnis, das man gegen den FC Gütersloh erreicht hat. Erst vor gut einem Monat, am 18. April 2018, war der FCG zum Nachholspiel zu Gast in der Hammer EVORA-Arena und verlor dort am Ende deutlich mit 6:2. Allerdings nach einer zwischenzeitlichen 2:1-Führung.

Dass die Mannschaft von FCG-Trainer Fatmir Vata ihre letzten sieben Partien nicht gewonnen hat, ist das Eine. Dass das erwähnte 6:2 und eine weitere herbe Niederlage gegen die TSG Sprockhövel (1:6) darunter waren, schlägt dabei in dieselbe Kerbe, doch auf der anderen Seite waren auch knappe Ergebnisse gegen die Spitzenteams ASC 09 Dortmund (0:1) und dem seit kurzem neuen Tabellenführer SV Lippstadt 08 (1:2) am letzten Wochenende darunter. Trotz des Tabellenplatzes hat sich Gütersloh also zu keinem Zeitpunkt aufgegeben und wird beim letzten Heimspiel der Saison, das Regionalliga-Schiedsrichter Max Krämer leiten wird, unbedingt für eine Überraschung sorgen wollen.

Unter dem Strich bleibt trotz aller Blicke auf die anderen Mannschaften nach wie vor die Tatsache bestehen, dass wir auf uns selbst schauen müssen. Darauf hat unser Trainer über die gesamte Saison Wert gelegt und damit ist er immer gut gefahren. Wenn die HSV ihr Spiel durchdrückt und vorne so treffsicher bleibt wie in den letzten Spielen, dann dürfen alle Fans, die für die letzte Auswärtsfahrt der Saison am Pfingstmontag den Weg in den Gütersloher Heidewald auf sich nehmen, darauf vertrauen, dass der Psychologe Hozjak seine Jäuster mit der richtigen Marschroute und dem nötigen Ehrgeiz ins Spiel schicken wird. Damit wir am letzten Spieltag ein "schönes Spiel" haben werden, wie er es sagen würde ...

Der Weg zum Saisonfinale führt in letzter Instanz also über die A2 nach Gütersloh und wieder zurück. Alternativ natürlich auch mit dem RE 6 oder der RB 69 ab dem Hammer Hauptbahnhof. Auf welche Weise auch immer sich die Hammer Fans auf den Weg machen werden, es besteht die Chance, dass es über die Saison hinaus das vorerst letzte Oberligaauswärtsspiel für die Hammer Spielvereinigung sein könnte. Ein historischer Moment also, den man sich besser nicht entgehen lassen sollte. 15 Uhr am Pfingstmontag im Energieversum Stadion im Heidewald geht es los: Dabei sein und gemeinsam HSV-Geschichte schreiben! #WIRsindHAMM #WIRsindDRAN tr

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