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„Über den toten Punkt hinweg kommen“

20120728Meschede

Hammer SpVg gastiert im Testspiel beim Bezirksligisten SuS Kaiserau

HAMM • Nach dem 7:0-Sieg über den Bezirksligisten TuS Lohauserholz hat Fußball- Oberligist Hammer SpVg morgen (15 Uhr) den nächsten unterklassigen Testgegner vor der Brust. Dann gastieren die Hammer beim SuS Kaiserau, der ebenfalls in der Bezirksliga antritt. Im Gegensatz zu den vergangenen zwei Wochen gab HSV-Spielertrainer Lars Müller seiner Mannschaft zuletzt jedoch Gelegenheit zum Durchatmen. „Wir hatten in dieser Woche ein, zwei Einheiten dabei, die etwas entspannter waren“, erklärt der Ex-Profi. Allzu sehr gewöhnen soll sich sein Team daran jedoch nicht, denn: „Nach dem Spiel in Kaiserau werden wir noch einmal anziehen für die letzten drei Wochen der Vorbereitung.“

Dass die Belastungen des Konditionstrainings an einer ordentlichen Leistung in Kaiserau hindern, glaubt der 36- Jährige nicht. „Es ist ja in der Vorbereitung immer so, dass der eine die Anstrengungen gut wegsteckt und der andere schlechter. So langsam sollte man über den toten Punkt aber hinweg kommen“, so Müller.

Beim 7:0 in Lohauserholz habe seine Elf „das ganz gut gemacht“, bilanzierte der Coach, der sich erneut für einen unterklassigen Kontrahenten entschied, „auch wenn wir kurzfristig noch gegen einen Regionalligisten hätten spielen können.“ Unabhängig davon will der Linksfuß die Vorgaben von seinem Team umgesetzt sehen. „Es ist unerheblich, ob der Gegner gut oder schlecht ist. Unsere Laufwege ändern sich dadurch ja nicht. Wir müssen trotzdem die gleichen Wege machen und nicht kreuz und quer rennen“, stellt Müller klar.

Neben Carsten Sichler (Kreuzbandriss) fehlt auch Kapitän Michael Erzen weiterhin. Außerdem sind Mittelfeldspieler Rouven Meschede und Angreifer Ferhat Cerci, die sich beide nach wie vor mit Adduktorenproblemen herumschlagen, kein Thema für die Partie in Kaiserau. Dafür vermeldete Müller, dass Oliver Glöden in dieser Woche normal trainierte und wieder zur Verfügung steht. In Lohauserholz wurde der 2,03m-Hüne geschont, weil sein Trainer ihn nicht den Belastungen des Kunstrasens aussetzen wollte. Auch Daniel Schaffer ist mittlerweile ins Mannschaftstraining eingestiegen. cm

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