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„Haben sehr viel gearbeitet“

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Hammer SpVg heute beim FC Iserlohn zu Gast

HAMM • Die Vorbereitung läuft derzeit auf Hochtouren für Fußball-Oberligist Hammer SpVg. Nach dem 2:1-Testspielerfolg vom vergangenen Freitag über Landesligist Mengede 08 und dem 3:0-Pokalsieg bei A-Kreisligist SG Massen folgt am Dienstag der nächste Test für das Team von Spielertrainer Lars Müller beim Fusionsverein FC Iserlohn (19.30 Uhr/Hembergstadion), der in der kommenden Spielzeit in der Landesligastaffel (2) antreten wird. „Wir haben sehr viel gearbeitet“, sagt HSV-Co-Trainer Christian Klotz. „Jetzt müssen wir zusehen, dass wir um so mehr ans Spielen kommen, denn bis zum Saisonstart ist es nicht mehr lange hin.“

Knapp zwei Wochen sind es noch, bis sich Roland Beckum am 19. August zum Oberliga-Start in der Evora Arena vorstellen wird, und noch läuft der HSV-Motor nicht auf voller Leistung, wie Klotz einräumt. „Bisher war es nicht ganz so wie wir uns das vorstellen“, sagt er. „Die Beine waren sicherlich schwer, und einige Spieler haben verletzungsbedingt gefehlt, aber jetzt müssen wir unsere spielerische Linie finden.“ An den Verletzungssorgen wird sich allerdings kurzfristig nur wenig ändern. Zwar hoffen die Verantwortlichen, dass Nico Schiller, der zuletzt wegen eines grippalen Infekts ausgefallen war, wieder zum Kader stoßen wird, doch die Langzeitverletzten Michael Erzen, Carsten Sichler, Rouven Meschede und Ferhat Cerci schmerzen schon sehr. Auch Robin Giersch, der sich gegen Mengede eine Sprunggelenksverletzung zugezogen hat, war „zumindest am Sonntag noch überhaupt keine Option“, glaubt Klotz, dass der Nachwuchsakteur in Iserlohn ebensowenig dabei sein wird wie Michael Kaminski, der sich am Freitagabend eine Rote Karte wegen Meckerns einhandelte. „Bei Michael hoffen wir, dass es zumindest nicht ganz so lange mit der Sperre dauern wird und er für den Meisterschaftsstart wieder zur Verfügung steht“, so der Co-Trainer.

Von den zuletzt fehlenden Akteuren wird zumindest Oliver Glöden, der am Wochenende aus privaten Gründen gefehlt hat, sicher zur Mannschaft stoßen. Und auch Daniel Schaffer, der nach dem Mengede-Spiel Schmerzen verspürte und geschont wurde, sollte auf dem Weg der Besserung sein. „Damit haben wir mehr Möglichkeiten“, ist sich Klotz sicher, dass es auch spielerisch in Iserlohn einen Fortschritt zu sehen geben wird. „Das Engagement ist jedenfalls bei allen Spielern sehr zufriedenstellend – sowohl bei den alteingesessenen als auch bei den Neuzugängen. Jetzt müssen wir nur die Feinabstimmung hinbekommen – und das wird noch genug Arbeit werden.“ güna

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