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Dritte Mannschaft der Hammer Spielvereinigung

Zweiter Sieg in Serie

25. Spieltag: Hammer SpVg III - TV Germania Flierich-Lennigsen 4:0 (2:0)

Nächster Rückschlag für den TVG Flierich-Lenningsen im Abstiegskampf der Fußball-Kreisliga A1. Die Germanen verloren nach einer schwachen Leistung mit 0:4 beim Tabellenelften Hammer SpVg III.


Bericht aus dem WA: Die Gäste machten es den Hammern auf deren Kunstrasenplatz zu einfach, halfen bei den Toren kräftig mit. Das ging schon in der neunten Minute los, als Mustaq Al Berdan ein Missverständnis zwischen Torwart Alexander Schubert und Marvin Stappert zum 1:0 nutzte. Die HSV war von da an die bessere Mannschaft, während Flierich nicht in die Partie fand. Viele Abspielfehler sorgten in der Offensive nur zu einem gefährlichen Abschluss, als Simon Maletz nach rund 20 Minuten aus der Distanz drüberschoss. In der Defensive ließ der TVG dem Gegner in vielen Szenen zu viel Raum. Den nutzte in der 31. Minute Essidin Al Jebouri auf der linken Seite. Seine Flanke köpfte Tim Geidis zum 2:0 ein. Geidies (34.) und Maximilian Klink (39.) vergaben in der Folge, ihre guten Möglichkeiten zum dritten Tor. „In der ersten Halbzeit war das gar nichts“, kommentierte Gästetrainer Thorsten Müller.

Die erste Chance nach dem Wechsel hatten ebenfalls die Hammer. Geidis schlenzte nach einem schönen Spielzug aber aus 16 Metern knapp vorbei (48.). Doch Flierich präsentierte sich nun verbessert. Sebastian Schlieper verpasste nach einer Kopfballverlängerung von im Sturm aufgestellten Verteidiger Holger Westergerling frei vor Torwart Jan Brillowski den Anschlusstreffer (50.).

Flierich kam nun also zu Abschlüssen. Florian von Glahn zielte drüber (53.), Maletz wurde im Strafraum geblockt (60.), Dennis Unterkötter verfehlte bei einer Ecke artistisch das Tor (65.). Die Gäste brachten die Hammer in Verlegenheit, doch einen Ballverlust im Mittelfeld nutzte die HSV zum Konter. Den verteidigten die ungeordneten Germanen schlecht, so dass am Ende Danijel Livaja unbedrängt von der Strafraumgrenze das 3:0 erzielte (66.).

Anschließend sah Geidies wegen Nachtretens die Rote Karte (68.). „Gelb hätte auch gereicht“, meinte nicht nur HSV-Trainer Sebastian Brzezon. Die Überzahl nutzte Flierich aber wenig, auch wenn Schlieper (70., 76.) sowie Thorsten Bennemann noch Chancen (85.) hatten und Unterkötter an die Latte köpfte (88.). „Wir haben viel zu kompliziert gespielt. Das war fußballerisch viel zu wenig“, kritisierte Müller.

Auf der anderen Seite klärte Schubert glänzend gegen Al Jebouri (75.), trafen Al Berdan und Graf direkt hintereinander den Pfosten, ehe Al Jebouri mit dem Schlusspfiff das 4:0 markierte. - bob

HSV III: Brillowski – Lamaakez (76. Graf), Tenji, Eckert, Iwu (65. Keita) – Livaja, Loer – Al Berdan, Klink (60. Dröge), Al Jebouri – Geidies

Tore: 1:0 Al Berdan (9.), 2:0 Geidies (31.), 3:0 Livaja (66.), 4:0 Al Jebouri (89.)

Sommerpause

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