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Turniere der Hammer Spielvereinigung

Gute Gastgeber

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ROLLHOCKEY Hammer SpVg bleibt beim eigenen Turnier ohne Erfolg

Die Hammer trotzen aber dem späteren Sieger 1860 München einen Punkt ab
HAMM • Zum ersten Mal ging der Sieg beim traditionellen Rollhockeyturnier der Hammer SpVg um den Lutz-Obens-Gedächtnispokal nach Bayern. Ihren Premierenerfolg feierten die Spieler des TSV 1860 München, die sich gegen die Konkurrenz durchsetzten und den Pokal mit nach Bayern nahmen. Ohne Niederlage setzte sich das Team um den ehemaligen deutschen Nationalspieler Andreas Druzovic am Ende durch. Auf die folgenden Plätze kamen TSG 1846 Darmstadt, REV Heilbronn, ESV Ansbach, RIV Mainspitze und die Hammer SpVg.

Für die Mannschaft der Gastgeber war dieses Mal nicht mehr drin. Mit nur zwei errungenen Punkten musste sich das Team mit dem letzten Tabellenplatz zufrieden geben. Bereits im ersten Spiel gegen den RIV Mainspitze reichte eine 2:0-Führung nicht aus, um am Ende als Sieger vom Feld zu gehen. Die Partie endete 4:4-Unentschieden. In der zweiten Begegnung starteten die Hammer ebenfalls gut und mussten trotz abermaliger Führung eine knappe 4:5-Niederlage hinnehmen. In ihrer letzten Begegnung des ersten Turniertages fehlte dann gänzlich die Kraft, und so setzte sich der Gast REV Heilbronn deutlich mit 4:0 durch.

Am zweiten Turniertag versuchte das Team um Abteilungsleiter Ralph Förster es besser zu machen – ausgerechnet gegen den späteren Sieger 1860 München. Tatsächlich gelang es der HSV als einziger Mannschaft, dem späteren Gewinner einen Punkt abzutrotzen. 4:4 hieß es nach dem Schlusspfiff dieser Begegnung, und die Gastgeber hatten zumindest einen Achtungserfolg für sich verbucht. Im letzten Turniermatch gegen TSG 1846 Darmstadt brachen die Hammer dagegen komplett ein und kassierten eine derbe 1:10-Niederlage.

Ralph Förster war froh, dass die Veranstaltung reibungslos über die Bühne gegangen war. Mit der Leistung seines eigenen Teams ging er dagegen hart ins Gericht, sah jedoch ein, dass aufgrund des Trainigsrückstandes durch Verletzungen bei einigen Spieler einfach nicht mehr zu holen war. WA

Hammer SpVg: Jung – Förster (1), Knobloch (2), Erhardt (1), Rosendahl (1), Romeike, Guthmann, Suntrop, Klotmann (1), Wenker (1), Niestroy (6)

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